Melsmon Injektion ist ein pharmazeutischer humaner Plazentaextrakt, hergestellt von Japan Bio Products Co., Ltd. (JBP). Er wird aus sorgfältig ausgewählter, sicherer menschlicher Plazenta durch ein firmeneigenes enzymatisches Hydrolyse- und Reinigungsverfahren gewonnen. Jede 2-ml-Ampulle enthält 100 mg Plazentahydrolysat, reich an niedermolekularen Peptiden, Aminosäuren, Nukleinsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Wachstumsfaktoren und Glykosaminoglykanen – in steriler, injizierbarer Form.
Melsmon wird in Japan und anderen asiatischen Ländern seit den 1950er Jahren klinisch eingesetzt und war ursprünglich zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden, chronischer Müdigkeit, Leberfunktionsstörungen und Stillproblemen zugelassen. Im Laufe der Jahrzehnte hat es sich aufgrund seiner breit gefächerten verjüngenden und regenerierenden Wirkung zu einem Eckpfeiler der integrativen, ästhetischen und regenerativen Medizin entwickelt.
Die Ergebnisse sind oft kumulativ: Patienten berichten häufig von mehr Energie, besserem Schlaf, reinerer/strahlenderer Haut, reduzierter Pigmentierung, verbesserter Stimmung und allgemeiner Vitalität nach 4–8 Wochen regelmäßiger Anwendung. Die positiven Auswirkungen auf die Haut (Strahlkraft, Festigkeit, ebenmäßiger Teint, Reduzierung feiner Linien) sind besonders ausgeprägt bei der Anwendung im Rahmen der Gesichtsmesotherapie oder in Kombination mit Mikroneedling-/Radiofrequenzbehandlungen.
Melsmon wird in Japan seit Langem sicher klinisch angewendet und weist bei sachgemäßer Verabreichung eine sehr geringe Inzidenz von Nebenwirkungen auf. Häufige, vorübergehende Nebenwirkungen sind leichte Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen an der Injektionsstelle (i.m./i.v.) oder vorübergehende Müdigkeit/Kopfschmerzen nach hochdosierter i.v.-Gabe. Seltene Reaktionen können allergische Reaktionen (aufgrund von Inhaltsstoffen menschlichen Ursprungs), vorübergehendes Fieber oder leichte Magen-Darm-Beschwerden umfassen – durch sorgfältiges Screening und langsame Infusion werden die Risiken minimiert.
Seit 2026 ist Melsmon in Japan für Wechseljahresbeschwerden, Stillförderung und Leberfunktionsstörungen zugelassen und wird in Asien, Europa, dem Nahen Osten, Lateinamerika und anderen Regionen häufig off-label in der ästhetischen, regenerativen und Anti-Aging-Medizin eingesetzt. nicht von der FDA zugelassen In den Vereinigten Staaten. Die Verfügbarkeit erfolgt über spezialisierte Apotheken, Kliniken oder internationale Lieferanten unter ärztlicher Aufsicht.
Melsmon-Injektionen dürfen nur von qualifizierten medizinischen Fachkräften (Ärzten mit Erfahrung in intravenöser Therapie, ästhetischer Medizin oder regenerativen Behandlungen) nach gründlicher medizinischer Untersuchung (Leberfunktion, Allergien, Infektionsvorerkrankungen) verabreicht werden. Die Anwendung ist kontraindiziert bei aktiver Krebserkrankung, schwerer Autoimmunerkrankung oder bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Plazentaextrakten. Kombinieren Sie Melsmon stets mit einem ganzheitlichen Ansatz – Ernährung, Flüssigkeitszufuhr, Schlaf, Bewegung und Stressmanagement –, um optimale Ergebnisse für Regeneration und Wohlbefinden zu erzielen. Lassen Sie sich von einem zugelassenen Arzt oder Therapeuten individuell beraten, um die richtige Dosierung zu erhalten und eine sichere, sterile Anwendung zu gewährleisten.